Gesundheit

DARMPOLYPEN & DIVERTIKEL

Polypen sind Schleimhautwucherungen, die verschieden stark ausgeprägt sein können. Meist sind sie harmlos. Doch im Darm und im Magen können Polypen zu Krebs führen. Daher ist neben einer Früherkennung auch die Anwendung von Naturmitteln empfehlenswert, die Polypen im Zaum halten. Ebenso kann man Divertikel beeinflussen. Das sind an sich harmlose armschleimausstülpungen, die sich jedoch entzünden können.
Quelle: LEBE natürlich Magazin 01/2017 – von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger
Polypen können im Darm, in der Gebärmutter, im Magen oder in der Nase entstehen. Während sie in der Gebärmutter und in der Nase als harmlos gelten, kommt es im Magen und Darm immer wieder – vor allem mit zunehmendem Alter oder auch familiär gehäuft – zu bösartigen Veränderungen. Darmkrebserkrankungen haben sogar in 90 Prozent der Fälle Polypen als Ursache!
Polypen spürt man lange nicht
Bei Darmpolypen ist die Darmschleim- haut – je nach Lage – des Dickdarms oder Enddarms vorgewölbt. Meist werden Darmpolypen aus Drüsengewebe der Darmschleimhaut gebildet. Man nennt sie Adenome. Die Hälfte der über 70-Jährigen hat mindestens einen solchen Polypen im Darm. Es können aber auch über 100 sein. Erst wenn die Polypen wachsen, kommt es zu Symptomen wie Durchfällen, Bauchkrämpfen, schleimigen Stühlen, Blut im Stuhl, Schwindel, Blutarmut oder Verstopfung. Manchmal ist auch aus heiterem Himmel ein Darmverschluss möglich.
Im Zuge einer Darmspiegelung werden Polypen meist gleich entfernt. Nur wenn der Polyp sehr groß ist, ist eine Operation vonnöten. Kommt Darmkrebs in der Familie vor, sollte man die Vorsorgeuntersuchungen sehr ernst nehmen. Das Gefährliche: Ob ein Darmpolyp entartet und Darmkrebs entstanden ist, spürt man nicht. Leichte Befindlichkeitsstörungen im Darmkrebs-Anfangsstadium wie beispielsweise Leistungsminderung, Müdigkeit, Gewichtsverlust, Fieber oder Nachtschweiß werden oft nicht beachtet. Neben der erblichen Komponente könnte bei Polypen ballaststoffarme Ernährung mit viel Fleisch-, Alkohol- und Nikotinkonsum eine Rolle spielen.
Polypen wachsen nach innen, Divertikel nach außen
Erwähnenswert, da sie ebenso in der Koloskopie erkannt werden können, sind Darmdivertikel. Sie entstehen bei ballaststoffarmer Ernährung. Der Druck im Darm steigt an und führt zu Schleimhautausstülpungen, in denen sich Kotreste festsetzen und Entzündungen auslösen können. Außerdem spielt eine Gewebeschwäche der Dickdarmwand mit. Die Darmwand verliert im Alter ihre Festigkeit und Dehnungsfähigkeit, wodurch die Entstehung von Ausstülpungen begünstigt wird.
Was tun bei Polypen und Divertikeln?
Curcumin , der Hauptwirkstoff aus der Curcumawurzel, kann Darmpolypen zurückdrängen und damit Darmkrebs vorbeugen. In Studien ging die Anzahl der Darmpolypen um sagenhafte 60 Prozent allein durch Curcumin zurück. Die Größe der verbliebenen Polypen reduzierte sich im Schnitt sogar um die Hälfte. Das stark entzündungshemmende Curcumin ist außerdem sehr empfohlen bei entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Die Entzündungen bilden sich zurück bzw. treten weniger ausgeprägt auf. Divertikel entzünden sich durch Curcumin weniger leicht. Hier ist zusätzlich ein Ballaststoffspender wie Baobab Pulver oder Akazienfaser Pulver wichtig, da dadurch der Druck im Darm sinkt. Baobab ist darüber hinaus auch noch entzündungshemmend. Es gab damit schon viele großartige Erfolge bei Divertikulitis.
Curcumin – großes Heilpotential
Curcumin ist eines der am besten erforschten Naturmittel. Allein in Bezug auf alle Krebsarten, auch Darmkrebs, ist seine Wirkung in rund 3.000 Studien bewiesen. Curcumin leitet eine Regeneration ein, die so umfassend und tiefgreifend ist, dass es zu fast jeder Therapie dazu gehört. Allerdings sind die meisten Qualitäten, die am Markt angeboten werden, nicht gut aufnehmbar. Das wohl weltbeste Curcumin laut zahlreicher Studien ist das Curcumin BCM 95®. Es ist durch Hinzufügen der ursprünglich vorhandenen ätherischen Öle am Ende des Extraktionsprozesses um ein Vielfaches besser aufnehmbar und viel länger im Blut wirksam als vergleichbare Curcumin-Präparate, auch als solche mit Pfefferextrakt-Zusatz.
Quelle: LEBE natürlich Magazin 01/2017 – von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger
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