Gesundheit

Ist euer Schlafplatz strahlungsfrei?

Die einen sagen, es ist nur Zufall. Die anderen meinen, es ist die Ursache von Krankheit. Die Dritten sagen es ist Unsinn, denn sie streiten die Existenz von geopathogenen Zonen wie Wasseradern, Erdverwerfungen usw. überhaupt ab. Tatsache ist, beim „Rutengehen“ tritt zutage, dass schwer Erkrankte zu einem alarmierend hohen Prozentsatz auf unsichtbaren, potentiell gefährlichen Störzonen schlafen.

Quelle: Lebe natürlich Magazin 03/2016 – von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger

 

Eine Frau mit Lippenkrebs hat im Kopfbereich ihres Bettes eine Erdverwerfung und zusätzlich eine Elektrosmog-Belastung. Ein Mann mit Bauchspeichelkarzinom schläft seit zwei Jahren auf einer Erdverwerfung. Auch eine Frau mit Gebärmutterhalskrebs hat eine solche Zone in der Mitte ihres Bettes. Ein Mann mit Gallengangskarzinom ebenso. Ein Mann mit Legionellen (Bakterien) in der ohnehin von Asthma geplagten Lunge schläft auf einer Wasserader. Eine Frau mit chronischer Pilzerkrankung hat im gesamten Bettbereich massiven Elektrosmog, ausgelöst durch ein TV-Gerät samt Receiver.

Krebs und Störzonen?

Kein einziger Schlafpatz von Kranken, die innerhalb von drei Wochen radiästhetisch untersucht wurden, war störungsfrei. Da fängt man doch zu denken an, ob man nicht bei frühzeitigem Erkennen dieser Problematik schwerste Krankheiten hätte verhindern können. Das Europäische Zentrum für Umweltmedizin in St. Pölten brachte vor rund zehn Jahren eine Pilotstudie mit an Brustkrebs erkrankten Frauen heraus, worin festgestellt wurde, dass 90 Prozent der Probandinnen auf einer Störzone schliefen und sich bei ebenso 90 Prozent eine Verbesserung bzw. ein Ansprechen der Therapie zeigte, wenn sie den Schlafplatz wechselten. Signifikantere Ergebnisse kann es gar nicht mehr geben und in der Praxis bestätigt es sich jeden Tag: Kranke schlafen übermäßig häufig auf Störzonen. Ob sie nicht krank geworden wären, wenn sie auf „guten“ Plätzen geschlafen hätten, kann man daraus natürlich noch nicht ableiten. Aber dass Störzonen massive Auswirkungen auf die Gesundheit haben, zeigt sich auch für Chronobiologen (sie beschäftigen sich mit Rhythmen im Körper) anhand von Herzratenvariabilitätsmessungen. Mit dieser Art EKG-Gerät werden Langzeitmessungen durchgeführt, um die Regeneration im Schlaf und das Ausmaß an Stress sowie die „Lebendigkeit“ des Körpers darzustellen, woraus biologisches Alter und Prognosen für die Gesundheit des Patienten gemacht werden können.

Abladende und aufladende Zonen

Der gute Schlafplatz gehört genauso zum gesunden Leben dazu wie die nach dem Stoffwechseltyp richtige, naturbelassene und individuell verträgliche Ernährung, die ausreichende Bewegung, das Leben seiner Talente und eine positive Grundstimmung sowie die Anwendung von Naturmitteln und eine gute Abwechslung von Anspannung und Entspannung. Wobei Entspannung und Regeneration auf Störzonen nicht ausreichend möglich sind. Die Erfahrung, dass man sich auf Störzonen nicht erholen kann, haben schon viele gemacht, die morgens völlig geschafft aufwachen. Energielosigkeit ist ein Anzeichen für „Energie abführende“ Zonen. Auch das Gegenteil kann der Fall sein. Man schläft zwar vielleicht ein, wälzt sich aber unruhig im Bett oder wacht wieder auf und kann nicht mehr schlafen aufgrund einer aufladenden Zone. Um Abhilfe zu schaffen, kann man das Bett nur verstellen. Etwa Räder montieren, damit man es im Zimmer abends verschieben und morgens wieder an den optisch schönen Platz zurückstellen kann. Es gibt zwar diverse Betteinlagen und Geräte, die aber fraglich sind in ihrer Wirkung.

Störzonen findet jeder

Von der Evolution her war der Mensch ursprünglich Nomade, schlief ständig woanders. Später beherrschte man noch die Technik des „Rutengehens“, das bis in die Keltenzeit zurück verfolgbar ist und von der Kirche später verteufelt wurde. Im bäuerlichen Schlafzimmer standen die Betten übrigens noch bis vor weniger als hundert Jahren auf einem günstigen Platz, so wie das Haus selbst auch. Erst in modernen Zeiten ist dieses Wissen verloren gegangen. Das Auffinden von Störzonen mithilfe einer Winkelrute ist sehr einfach und kann im Prinzip jeder. Man muss es nur einmal gezeigt bekommen. Als Störzonen werden all jene belasteten Zonen bezeichnet, die außerhalb des biologisch gesunden, für den Menschen ideal geeigneten Frequenzbereichs schwingen. Nur auf einem störungsfreien Schlafplatz kann man sich über lange Zeit nachts gut erholen. Alle Körperrhythmen werden harmonisiert und die Zellneubildung kann im richtigen Rhythmus ablaufen, was für gesunde Zellen sehr wichtig ist.

Elektrosmog – die moderne Gefahr

Eine relativ neue Gefahr ist der überhandnehmende Elektrosmog. Besonders schlimm: Radiowecker, TV, WLAN, Router, digitales Schnurlostelefon. Sie erzeugen ebenso Störzonen, die man mit technischen Messgeräten, aber auch einfach mit der Winkelrute finden kann. Elektrofreischalter fürs Schlafzimmer im Zählerkasten oder auch einfach Ausstecken der Geräte über Nacht können die Situation schon verbessern, wenn gleich man gegen die WLAN und Schnurlostelefone der Nachbarn machtlos ist.

Bei Elektrosmog-Sensitivität: Das Akaija

Elektromagnetische Strahlung stresst manche Menschen mehr als andere. Nicht nur beim Schlafen, auch tagsüber. Das Akaija ist ein Schmuck-Anhänger des holländischen Künstlers Wim Rosskam mit einer faszinierenden Entstehungsgeschichte und beachtlicher Wirkung in Bezug auf elektromagnetische Felder und deren schädliche Folgen. Das wurde vom IGEF (International Association for Elektrosmog Research) nachgewiesen und auch mit einer TÜV-Zertifizierung bestätigt. In der Versuchsreihe wurde die Herzratenvariabilität der Versuchspersonen gemessen, die das Akaija als Halskette trugen. Bei Stress, etwa durch elektromagnetische Felder, zeigt sich eine Verschlechterung der Herzratenvariabilität, die viel über die „Lebendigkeit des Herzens“ aussagt. Sie zeigt sich als viel flachere Kurve, das Herz muss sich mehr anstrengen. Die Resultate zeigten schließlich eindrucksvoll, dass das Akaija bei der Stressreduktion in elektromagnetischen Feldern hilft. Etwa wurde eine Testserie mit einem 75-Jährigen durchgeführt, der nicht im Geringsten daran glaubte, dass das Tragen des Akaija überhaupt eine Wirkung auf die Anpassungsfähigkeit seines Herzens unter verschiedenen Stressbedingungen haben könnte. Ohne Akaija lagen die gemessenen Werte zwischen 40 und 60 Prozent. 100 Prozent wäre der theoretische Maximalwert, den eine Testperson erreichen kann. Bei 100 Prozent würde das vegetative Nervensystem nicht mit einer Verschlechterung der Herzratenvariabilität auf den Stress durch Elektrosmog reagieren.

Vier Tage trug der Versuchsteilnehmer das Akaija an einer Schnur um den Hals. Dann wurden die Messungen seiner Herzfrequenzvariabilität unter den gleichen Belastungssituationen wiederholt. Dreimal erreichte er über 95 Prozent, sonst über 90 Prozent. Dann legte er das Akaija weg und die Messungen wurden wiederholt. Alle Messwerte lagen nun zwischen 60 und 70 Prozent, also immer noch höher als vor der Akaija-Anwendung. Gegenüber den elektromagnetischen Feldern in unserer Umgebung sind wir weitgehend machtlos. Mit dem Akaija kann man sie zwar nicht „wegzaubern“, man reagiert aber nicht mehr so negativ darauf, wodurch man sich schneller regeneriert, allgemein weniger erschöpft und müde ist. Auf einen guten Schlafplatz sollte man natürlich trotzdem achten.

Quelle: Lebe natürlich Magazin 03/2016 – von Dr. phil. Doris Steiner-Ehrenberger

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Unser Ziel ist Eure störzonenfreie Umgebung für einen erholsamen Schlaf und natürlich eine optimale Versorgung mit 100% natürlichen Substanzen, daher ist unsere Beratung und das energetische Messen der Stoffe am Organismus wichtig, um wirklich nur die notwendigen Substanzen herauszufinden.

Herzliche Grüße Euer
Dennis

 

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